Historie

VfL Emslage

Wie alles begann:

Die Geschichte des VfL Emslage begann am 16. April 1971 als sich die Vereine SV Rühle, VfB Rühlermoor, FC Fullen und Fortuna Versen aufgrund der Gebietsreform vom 1. Juli 1971 zu einem leistungsstarken und modernen Sportverein zusammenschlossen.

Am 8. Oktober wurde der VfL Emslage in das Vereinsregister unter der Nummer 368 beim Amtsgericht Meppen eingetragen. Die Auswahl der Bezeichnung VfL (Verein für Leibesübungen) verdeutlicht die breitensportliche Ausrichtung des Vereins.

Im Jahre 1974 gab es erneut eine Gemeindereform, bei der die Gemeinde Emslage der Stadt Meppen zugeordnet wurde. Eine politische Gemeinde Emslage gibt es seitdem nicht mehr. Der Verein VfL Emslage hat dagegen bis heute Bestand. Weitere Informationen zu den Ursprüngen in den Mitgliedsorten finden Sie in der Navigation auf der rechten Seite.

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Aus alten Protokollen wurde die nachstehende Kurzfassung zur Gründung des VfL Emslage erstellt:
Schon am 07.12.1970 haben sich der SV Rühle und der FC Fullen grundsätzlich geeinigt, die Vereine ab Beginn der Saison 1971/72 zusammenzuschließen. Am 11.01.1971 fand dann ein erneutes Gespräch im Vereinslokal des SV Rühle (Aepken) statt, an dem auch Vertreter der Vereine VfB Rühlermoor und Fortuna Versen teilnahmen. Hier wurde erklärt, dass seitens des SV Rühle und des FC Fullen aus sportlichen und organisatorischen Gründen angestrebt werde, zunächst nur aus diesen fußballerisch stärksten Vereinen der Gemeinde Emslage eine Einheit zu bilden, ehe es zur Gründung eines Großvereines kommen solle. Deutlich gemacht wurde, dass der Gedanke, diese beiden Vereine zusammenzuschließen, schon mehrere Jahre zurückliege.

Vom VfB Rühlermoor wurde dieser Darstellung widersprochen mit dem Hinweis, dass er Mitinitiator eines im Jahre 1969 geführten Gespräches der beteiligten Vereine zwecks Gründung eines Großvereines gewesen sei. Der VfB wolle von Anfang an bei der Gründung des Großvereins Emslage dabei sein.

Die Vertreter von Fortuna Versen zeigten sich überrascht von der Entwick¬lung, stimmen aber am Ende wie die anderen Vereine vorbehaltlich der Zustimmung der Mitgliederversammlung der Bildung eines Großvereines zu. Die Vereine einigten sich im Übrigen auf folgende Punkte:
– Der neue Verein erhält den Namen VfL Emslage.
– Die Vereinsfarben sind rot/weiß.
– Die Meisterschaftsspiele der 1. Fußballmannschaft werden in der ersten Halbserie in Fullen und in der zweiten Halbserie in Rühle ausgetragen, die Spiele der Zweiten im Wechsel je Halbserie in Rühlermoor und Versen.
– Herr Heinz Menke vom FC Fullen wurde beauftragt, einen guten Fußballtrainer für den neuen Verein zu verpflichten. Die Vergütung darf monatlich bis zu 250,00 DM betragen.

Ein weiteres Gespräch der beteiligten Vereine fand am 02.02.1971 in der Gaststätte Schomaker in Versen statt. Ergänzend wurde vereinbart, dass Pokal- und Freundschaftsspiele der Ersten vorrangig in Rühlermoor und Versen stattfinden sollen. Die Fußballdamen der Landjugend Fullen sollen nach dem Zusammenschluss in den Großverein eingegliedert und dann für Pflichtspiele gemeldet werden.

Heinz Menke soll für die Presse einen Bericht zur Fusion erstellen. Alle Vereine haben bis zum 01.03.1971 ihre Jahreshauptversammlung durchzuführen und über den Zusammenschluss abzustimmen.
Bei der gemeinsamen Vorstandssitzung der Vereine FC Fullen, Fortuna Versen, SV Rühle und VfB Rühlermoor am 16.03.1971 in der Gaststätte Goertz, Rühlermoor, wurde die Tagesordnung für die gemeinsame Mitgliederversammlung festgelegt. Die Herren August Ferneding, Heinz Menke, Walter Schwenker und Hans-Josef Steinkamp sollen am 09.04.1971 eine Satzung ausarbeiten.

Am 16.04.1971 konnte Gemeindedirektor Anton Hüsers in der Gaststätte Kamp in Fullen zur Gründungsversammlung des VfL Emslage weit über 100 Sportfreunde begrüßen. Er versicherte den Anwesenden, dass Rat und Verwaltung der Gemeinde Emslage den Zusammenschluss der vier Vereine sehr begrüßen und für die Zukunft alles Gute und Erfolg auf der ganzen Linie wünschen.

Die Vorstandswahlen ergaben folgendes Ergebnis:
1. Vorsitzender: Heinz Menke
2. Vorsitzender: Artur Bartsch
Schriftführer Allgemein/Tischtennis: August Ferneding
Schriftführer Fußball: Walter Schwenker
Kassenwarte: Bernhard Meyer
Heinz-Josef Steinkamp
Jugendwart: Helmut Herbers
Frauenwart: Hermann Völlering

Die Gesamtleitung der Abteilung Tischtennis liegt bei August Ferneding.

Den Frauen und Mädchen der Gemeinde wird Gelegenheit gegeben, einmal wöchentlich an einer Gymnastikstunde in der neuen Turnhalle teilzunehmen. Übungsleiterin ist Frau Hildegard Völlering.

Auch den Herren im gesetzten Alter wird die Möglichkeit einer sportlichen Betätigung geboten. Hermann Völlering und Felix Stelzer leiten die Gymnastikstunde freitags in der Turnhalle.
Als erste Betreuer der Mannschaften wurden gewählt: vom SV Rühle Arthur Bartsch, Alfred Michel, Hans Tenbruck, Gerhard Rojer und Willi Brink, vom FC Fullen Heinz Eilers und Peter Reiners, von Fortuna Versen Josef Höfter und vom VfB Rühlermoor Bernhard Grönninger und Felix Stelzer. Aus diesen Personen wurde der erste Spielausschuss gewählt (zusammen mit Trainer Reinhold Kotte, FC Fullen).

Eine lebhafte Diskussion löste der Vorschlag aus, die 1. Mannschaft in Fullen und Rühle spielen zu lassen. Besonders aus den Reihen der aktiven Spieler wurde heftige Kritik geübt.

Artur Bartsch forderte am Ende der Versammlung alle Sportkameraden dazu auf, in Zukunft jeden Lokalpatriotismus zu vergessen und alle Kraft für den neuen Verein VfL Emslage aufzuwenden.

 

 

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Artur Bartsch (li. und Walter Schwenker (re.) bei einem Pokalturnier im Jahre 1973. Der Herr in der Mitte ist Friedhelm Robben von Concordia Schöninghsdorf.

 

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von links: Artur Bartsch, Josef Goertz (erster Vorsitzender des VfL-Förderkreises), Heinz-Josef Steinkamp und Hans Aepken (früher Vereinswirt des SV Rühle) bei einem Pokalturnier 1973

Die Ersten “VfL-Nachrichten”

 

Mit dem Titel „VfL-Nachrichten“ wurde im Jahre 1977 erstmals eine Vereinszeitung des VfL Emslage herausgegeben, die im Wesentlichen vom damaligen Geschäftsführer Joseph Hake erstellt wurde. In seinem Bericht über die Fußball-Seniorenmannschaften würdigte J. Hake insbesondere die Kreismeisterschaft der 1. Mannschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksklasse. Mit ihrem Trainer Hans-Hermann Fischer erreichte das Team seinerzeit 43:17 Punkte und 54:18 Tore und konnte sich knapp gegen den SV Teglingen durchsetzen. Für die erste Saison in der Bezirksklasse konnten mit Heinz Tappel vom SV Meppen und Manfred Wendt von Germ. Twist namhafte Verstärkungen verpflichtet werden. Neuer Spielertrainer wurde Hans-Dieter Witte, der zuvor beim SV Meppen und beim VfL Herzlake als Spieler aktiv war. Bei diesen Verstärkungen war der 3. Platz in der ersten Saison der Bezirksklasse keine große Überraschung. Bemerkenswert allerdings schon die Ausbeute von Torjäger Manfred Wendt, der in 25 Spielen 24 Tore erzielte.

Meistermannschaft der Saison 1976/77
Hinten von links: Rudi Schepergerdes, Aloys Geertsema, Franz Kock, Josef Goertz, Bernd Wolken, Günter Lake, Alfons Brink, Bernhard Ahlers, Josef Möllerhaus, Betreuer Heinz Eilers, Vorsitzender Walter Schwenker
Vorne von links: Joseph Hake, Reinhard Stelzer, Bernd Ahlers, Erwin Diecks, Rudi Heinrichs, Gerd Hessel.

Für den VfL waren bereits damals im Jugendbereich 212 Kinder und Jugendliche spielberechtigt. Mangels Betreuer konnten aber nur acht Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet werden. (Wie sich doch die Probleme ähneln!)

Für die im Jahre 1965 gegründete Tischtennisabteilung wurde berichtet, dass der Abteilung im Spieljahr 1976/77 100 aktive Spielerinnen und Spieler angehörten. Nicht ohne Stolz wurde vermeldet, dass seit der Gründung in jedem Jahr mindestens von einem Team ein Meistertitel errungen wurde.

Schon 1968 wurde vom VfB Rühlermoor eine Frauen-Gymnastikgruppe gebildet, die im Jahre 1977 bereits auf insgesamt 22 Frauen angewachsen war.
Anni Schwenker stellte dar, dass der Gymnastikgruppe in Rühle 69 Mitglieder angehören, die allerdings nicht alle regelmäßig an den Übungsstunden teilnehmen. Im Jugendheim in Versen traf sich daneben eine Gruppe von 27 Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren wöchentlich zur Gymnastik.

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Erfolgreiches Reserveteam

Erfolgreiches Reserveteam

Hinten von links: Bernd Ahlers, Richard Peters, Josef Herbers, Jürgen Strodt, Berthold Bolmer, Friedhelm Lakeberg

Vorne von links: Bernd Reiners, Norbert Otten, Reinhard Flesch,Andreas Hülsmann, Norbert Bahns, Gerd Hessel

Im Rückblick soll an dieser Stelle an eine recht erfolgreiche Zeit der Reserve des VfL Emslage erinnert werden. Die von Bernd Theismann trainierte Elf konnte in der Saison 1981/82 in der 1. Kreisklasse Südwest knapp vor dem SV Bokeloh die Meisterschaft erringen. Verbunden war damit der Aufstieg in die im Jahr zuvor gegründete Kreisliga Emsland Süd, in der seinerzeit unter anderem auch SuS Darme, SV Holthausen/Biene und der FC Schapen spiel­ten. Meister wurde am Ende der Saison Grenzland Twist, der VfL belegte mit 30:34 Punkten und 57:62 Toren einen guten 10. Platz. Die erfolgreichsten Torschützen waren seinerzeit Richard Peters mit 16 und Josef Herbers mit 10 Toren. In der Saison 1983/84 belegte die Zweite sogar den achten Platz (32:32 Pkt., 59:57 Tore). Den Meistertitel holte sich Holthausen/Biene.

 

Die beiden Jahre in der Kreisliga Süd waren für den offensivstarken VfL sportlich mit die schönste Zeit, da vor allem die Begegnungen gegen die Lingener Mannschaften auf einem guten spielerischen Niveau standen.

In der Saison 1984/85 spielte die Reserveelf nach der Spielklassen­neueinteilung in der Kreisliga Emsland Mitte. Betreut wurde die Mannschaft jetzt von Rolf Seelhorst, der B. Theismann nach fünfjähriger Trainertätigkeit ablöste. Der Abstieg konnte in dieser Saison noch mit Glück und Geschick vermieden werden (Platz 12, Meister SV Meppen II). Die Saison 1985/86 verlief dann für den VfL wenig positiv. Aufgrund langwieriger Verletzungen von Leistungsträ­gern und der Abstellung von Spielern an die Erste, spielte das Team lange gegen den Abstieg. Am Ende musste die Mannschaft die Kreisliga aber als Pflichtabsteiger verlassen, da die Erste den Klassenerhalt in der Bezirksklasse nicht erreichte.

Rolf Seelhorst wechselte als Trainer zum SV Teglingen.

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Meistermannschaft 1981

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von links: Betreuer Heinz Eilers, Rudi Schepergerdes, Manfred Wendt, Alfons Brink, Bernd Reiners, Werner Berens, Hubert Burchert, Rudi Kleemann, Joseph Hake, Vor­sitzender Walter Schwenker,

vorne von links: Reinhard Stelzer, Bernhard Wolken, Siegfried Grulke, Bernd Ahlers, Josef Herbers, Josef Möllerhaus, Alois Gertsema


Ein Bericht der Meppener Tagespost vom 31. Mai 1981

Im dritten Anlauf schaffte der VfL Emslage endlich den Sprung aus der Bezirksklasse III in die Bezirksligastaffel Mitte. Mit einem Sieben-Punkte-Vor-sprung wurde der VfL bereits vorzeitig Meister dieser Klasse, da die Mannschaft Mitte der Rückserie von einem mächtigen Punktepolster profitieren konnte, das sich der VfL in der ersten Serie erarbeitet hatte. 32:0 Punkte und 49:12 Tore lautete die makellose Bilanz des VfL nach 16 Spieltagen, ehe dann ein Einbruch kam, als der Spitzenreiter in Neubörger mit 1:2 unterlag und zu Hause gegen den BV Garrel mit 0:5 fürchterliche Prügel bezog.
Während zwischenzeitlich beim Verfolger SV Emstek nach diesen Niederlagen des VfL Hoffnung geschöpft wurde, blieben die Spieler des VfL Emslage gelassen. „Ich habe mich gewundert, wie ruhig meine Spieler diese Niederlagen weggesteckt haben”, bescheinigte Trainer Wolfgang Heil seinen Schützlingen eine fast profihafte Gelassenheit und Ausgeglichenheit. „In erster Linie führe ich diesen Umstand auf die Bombenkameradschaft innerhalb der Truppe zurück, die ihren Ursprung in unserem zu Saisonbeginn durchgeführten Trainingslager am Saller See gefunden hat.” Auch zu Beginn der neuen Sai-son will der Fußballverein hier sein Quartier für eine Woche beziehen.
Sehr wesentlich war sicherlich auch, dass die Emslager über eine sehr ausgeglichene Mannschaft verfügen, wobei die einzelnen Mannschaftsteile sehr homogen ineinander greifen. Hinzu kommt, dass der VfL mit den Leistungsträgern Bernd Ahlers, Rudi Kleemann, Joseph Hake, Rudi Schepergerdes, Siegfried Grulke und Reinhard Stelzer gut bestückt ist. Sie alle boten während der gesamten Saison eine gleichbleibend starke Leistung, ohne dabei die Leistung der übrigen Spieler schmälern zu wollen.
Ebenso erfreulich wie nützlich ist für den VfL-Trainer die Tatsache, dass sich niemand aus der Mannschaft als Starspieler herauszustellen versucht, was sicherlich die Trainertätigkeit erheblich erschweren würde. Angesichts des erfolgreichen Saisonverlaufs und der „sauberen” Vereinsführung hat Heil bereits seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Ob alle Spieler beim VfL bleiben werden, kann im Augenblick noch nicht abschließend beurteilt werden, allerdings hat bislang kein VfLer Abwanderungsabsichten bekundet. Hinter der weiteren Nominierung von Libero Josef Möllerhaus steht dagegen noch ein kleines Fragezeichen, da er möglicherweise aus beruflichen Gründen in der nächsten Saison die weiten Fahrten zu den Bezirksligagegnern nicht wird mitmachen können.
Das sich beim VfL nicht nur alles um die erste Mannschaft dreht, beweist zum einen die hervorragende Zusammenarbeit mit den Reserveteams, wobei besonders lobend die Betreuertätigkeit von Bernd Theismann herauszustellen ist. Zum anderen geht dies auch aus der Tatsache hervor, dass nach
Ansicht von Trainer Heil mit Hermann Grote, Hermann Jakobs und Jürgen Strodt wenigstens drei Nachwuchsspieler im nächsten Jahr zum Bezirksligakader hinzustoßen werden. Daneben haben weitere drei bis vier Spieler ebenfalls noch recht gute Aussichten, sich einen Platz im sicherlich zu erweiternden Bezirksligakader zu verschaffen.
Sportlich geht der VfL Emslage gut gerüstet in die neue Saison, denn auch das vom 3. bis 9. August stattfindende Trainingslager, das mit den Reserveteams zusammen durchgeführt wird, verspricht eine gute Ausgangsposition zu schaffen. Aber auch finanziell ist das Bezirksliga-Abenteuer für den Verein abgesichert, denn was in der letzten Zeit vom VfL-Vorstand unter dem Vorsitz von Walter Schwenker in dieser Hinsicht geleistet worden ist, darf sich sehen lassen. „Wir haben im Hinblick auf den zu Saisonbeginn angestrebten Aufstieg sehr sparsam gewirtschaftet und Rücklagen gebildet”, schildert Vorsitzender Schwenker die geleistete Vorstandstätigkeit. „Ich bin sicher, dass wir keine finanziellen Probleme durch die weiten Fahrten bekommen werden. Zwar haben wir uns im Vorstand ernsthafte Gedanken gemacht, eventuell auf den Aufstieg zu verzichten, doch hat uns die einmütige Stellungnahme aller unserer Bezirksklassenspieler die Entscheidung zugunsten des Aufstiegs sehr leicht gemacht.”
Hinsichtlich des Saisonzieles in der Bezirksliga sind sich Trainer und Vorsitzender einig, da sie beide nicht an einen sofortigen Abstieg glauben, sondern sich einen gesicherten Mittelfeldplatz ausrechnen. Aber auch in einem anderen Punkt waren sich die beiden VfL-Verantwortlichen einig: Die weiten Fahrten in der Bezirksliga sind ein schwer zu bewältigendes Problem.

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